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Alle Beiträge/ Hier finden Sie alle aktuellen und vergangenen Beiträge, Artikel, Berichte und Analysen des JFDA in chronologischer Reihenfolge.


Aktuelle Stellenausschreibung
Die folgende Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Bewerbungsschluss ist der 26.07.2026. Projektreferent*in 100 % / TV-L 11 / befristet bis zum 31.12.2026 Das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Projektreferent*in für das vom Land Berlin geförderte Projekt „Jüdisches Recherche-, Feldbeobachtungs-, Informations- und Bildungszentrum“. Die Stelle hat einen Umfang von 39,4 Wochenstunden, wir
8. Juli2 Min. Lesezeit


„Keine Unterwerfung"? Der Khomeinismus hinter dem Berliner Aschura-Marsch
Unser erster Beitrag zum Aschura-Marsch des Netzwerks „Hayhat" am 27. Juni 2026 hat das Ereignis selbst dokumentiert: die Route durch das historische und politische Zentrum Berlins, die betont moderne Selbstdarstellung im Vorfeld, die zur Schau gestellten Porträts sowie die verstörende Inszenierung gefesselter Kinder. Dieser Folgebeitrag fragt nicht mehr, was geschah, sondern welche ideologische Struktur sich darin ausdrückt. Denn die Symbolik des Marsches erschließt sich ers
8. Juli6 Min. Lesezeit


Wie das Netzwerk „Hayhat“ den schiitischen Islamismus auf Berlins Straßen trug
Eine Analyse zur Demonstration vom 27. Juni Als am vergangenen Samstag, dem 27. Juni 2026, ein Bündnis unter dem Banner des Netzwerks „Hayhat“ durch das politische und historische Zentrum Berlins zog, sollte dem flüchtigen Beobachter zunächst ein Bild von Trauer und Friedensrhetorik präsentiert werden. Die Route, symbolträchtig vom Berliner Dom über Unter den Linden bis zum Gendarmenmarkt, war sorgsam gewählt, um maximale öffentliche Aufmerksamkeit zu generieren. Was vordergr
29. Juni5 Min. Lesezeit


Neue Veröffentlichung: Dossier "`Globalize the Intifada´- Überlegungen zu einer antisemitischen Parole"
Das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus veröffentlicht das Dossier „Globalize the Intifada“? Überlegungen zu einer antisemitischen Parole. Die Parole „Globalize the Intifada“ ist in den vergangenen Monaten im öffentlichen Raum deutlich sichtbarer geworden: auf Demonstrationen, an Hochschulen, in sozialen Netzwerken und in politischen Kampagnen. Häufig wird sie als zugespitzter Ausdruck von Solidarität oder Protest verstanden. Für Jüdinnen und Juden ist sie
15. Juni1 Min. Lesezeit


Aktuelle Stellenausschreibung
Aktuelle Stellenausschreibung
Die folgende Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Bewerbungsschluss ist der 19.06.2026.
Projektleiter*in (100% / TV-L 12) zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet bis zum 31.12.2026
8. Juni2 Min. Lesezeit


“Nakba”-Demonstrationen : sinkende Teilnehmerzahlen, zunehmende Radikalisierung
Analyse der Versammlungen in Hamburg und Berlin vom 16. Mai 2026 Teilnehmer beider Versammlungen zeigten massenhaft Flaggen des islamischen Regimes im Iran Am 16. Mai 2026 fanden in Berlin und Hamburg Demonstrationen anlässlich des sogenannten Nakba-Gedenkens statt, die trotz unterschiedlicher Dynamik auf einen gemeinsamen politischen Zusammenhang verweisen. Unter Nakba wird gemeinhin die Vertreibung und Flucht zahlreicher Araber (später: Palästinenser) im Zuge des israelisch
20. Mai6 Min. Lesezeit


Querfront-Dynamiken unter dem Label „Schulstreik“
Analyse der Demonstration gegen die Wehrpflicht vom 8. Mai 2026 Akteure aus dem Umfeld von verschwörungsideologischen Gruppen nahmen am sogenannten "Schulstreik" teil Am 8. Mai 2026 fand in Berlin eine Demonstration unter dem Motto „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ statt. Die Versammlung präsentierte sich öffentlich als jugendlicher Protest gegen Militarisierung, Aufrüstung und eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht. Vor Ort zeigte sich jedoch eine deutlich komplexere p
11. Mai3 Min. Lesezeit


Antisemitischer Angriff auf Mitarbeiter des JFDA
Hamas-Dreieck an Wohnhaus: JFDA-Mitarbeiter offenbar gezielt bedroht. Das JFDA fordert konsequente Aufklärung und Schutz für Menschen, die Antisemitismus dokumentieren. Berlin, 29. April 2026. Am Morgen des 29. April 2026 wurde an der Klingelanlage des Wohnhauses eines Mitarbeiters des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) ein rotes Dreieck festgestellt. Der Name des Mitarbeiters war zudem mit roter Farbe beschmiert. Der Betroffene hat die Polizei in
29. Apr.1 Min. Lesezeit


Chag Pessach sameach!
Pessach ist das Fest des Aufbruchs. Es erinnert an jene Nacht, in der die Israeliten Ägypten verließen – hastig, mit ungesäuertem Brot, mit der Erinnerung an die Knechtschaft im Herzen und mit der Hoffnung auf Freiheit vor Augen. Doch die jüdische Überlieferung lehrt: Die Befreiung beginnt nicht erst mit dem ersten freien Schritt. Und sie ist nicht vollendet, sobald die Tore der Unterdrückung hinter einem zufallen. Denn Ägypten zu verlassen, ist das eine. Die Sklaverei hinter
1. Apr.2 Min. Lesezeit


Veröffentlichung: Jahresreport zum Online-Monitoring 2025
Antisemitismus im Internet ist kein Randphänomen, sondern wirkt als Katalysator für Desinformation, Hass und demokratiefeindliche Einstellungen. Mit dem Jahresreport zum Online-Monitoring 2025 veröffentlicht das JFDA eine umfassende Analyse aktueller Erscheinungsformen von Antisemitismus im digitalen Raum. Der Bericht basiert auf einem entwickelten Monitoring-System und liefert fundierte Einblicke in Dynamiken, Narrative und Kommunikationsstrategien antisemitischer Inhalte au
26. März2 Min. Lesezeit


Purim – Erinnerung, Mut und jüdische Lebensfreude
An diesem Festtag erinnern wir uns an die spektakuläre Rettungsaktion des jüdischen Volkes durch die Königin Esther in der persischen Diaspora vor 2500 Jahren. Nach dem Buch Esther plante Haman, der höchste Regierungsbeamte des persischen Königs Achaschwerosch, die Ausrottung aller Juden im persischen Reich.
3. März1 Min. Lesezeit


Neue Filmveröffentlichung: „Von Protest zu Hass: Antisemitische Karikaturen, Parolen und die Glorifizierung von Terror“
Die Ereignisse des 7. Oktober 2023 markieren einen tiefgreifenden Wendepunkt in der Wahrnehmung Israels sowie von Jüdinnen und Juden in Deutschland. Die Massaker der Hamas und die weltweiten Reaktionen darauf haben deutlich gemacht, wie fragil jüdisches Leben in der deutschen Öffentlichkeit weiterhin ist – und wie schnell antisemitische Denkmuster mobilisiert werden, sobald Israel im Fokus politischer Auseinandersetzungen steht. Das Projekt „Mit Kunst und Kultur gegen Antisem
19. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Neue Filmveröffentlichung: „Nicht gehört, nicht gesehen? Sexuelle Gewalt am 7. Oktober und die Folgen des Massakers in Berlin“
Die Ereignisse des 7. Oktober 2023 markieren einen Wendepunkt in der Wahrnehmung Israels sowie von Jüdinnen und Juden in Deutschland. Die Massaker der Hamas und die weltweiten Reaktionen darauf haben das gesellschaftliche Klima nachhaltig verändert. Zugleich wurde sichtbar, wie brüchig Solidarität und Empathie gegenüber jüdischen Perspektiven werden, sobald Israel in den Fokus politischer Debatten rückt. Das Projekt „Mit Kunst und Kultur gegen Antisemitismus“ dokumentiert fi
12. Dez. 20251 Min. Lesezeit


Filmpremiere & Podiumsdiskussion am 01.12.2025
Die Ereignisse des 7. Oktober 2023 markieren einen Wendepunkt in der Wahrnehmung Israels sowie von Jüdinnen:Juden in Deutschland. Das Projekt Dialog durch Kultur - Gemeinsam gegen Antisemitismus dokumentiert filmisch die Auswirkungen auf jüdisches Leben, die öffentliche Debatte und das Demonstrationsgeschehen auf den Straßen Berlins. "Zwischen Hörsaal und Hetze – Akademischer Antisemitismus nach dem 7. Oktober" Seit dem 7. Oktober 2023 haben israelfeindliche Proteste an deu
19. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Filmpremiere & Podiumsdiskussion am 27.10.2025
Die Ereignisse des 7. Oktober 2023 markieren einen Wendepunkt in der Wahrnehmung Israels sowie von Jüdinnen:Juden in Deutschland. Das Projekt Dialog durch Kultur - Gemeinsam gegen Antisemitismus dokumentiert filmisch die Auswirkungen auf jüdisches Leben, die öffentliche Debatte und das Demonstrationsgeschehen auf den Straßen Berlins. " Im Fokus: Pressefeindlichkeit im Kontext israelfeindlicher Demonstrationen " Seit einigen Jahren verzeichnen zivilgesellschaftliche Initiati
15. Okt. 20251 Min. Lesezeit


„Es begann nicht am 7. Oktober" - Lagebild zur Negierung des 7. Oktober 2023
Antisemitismus im digitalen Raum – sichtbar machen, verstehen, handeln. In unserer Online-Monitoring-Reihe „Decoded: Hass im Netz“ zeigen...
7. Okt. 20255 Min. Lesezeit
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