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Jüdisches Forum für Demokratie
und gegen Antisemitismus e.V.
AKTUELLE BEITRÄGE
Recherche, Analyse, Feldbeobachtung und politische Bildungsarbeit zu den Themen
Antisemitismus, Rassismus, Demokratiefeindlichkeit und Verschwörungsideologien


Blutige Paradoxie: Wenn das ideologische Vorspiel zur Tat wird
Zur Hinwendung queerfeministischer Milieus zu islamistischem Antizionismus auf Berliner Pride-Demonstrationen und ideologischer Verknüpfung zum islamistischen Anschlag auf den CSD Das vergangene Wochenende offenbarte auf tragische Weise die tödlichen Abgründe einer ideologischen Verblendung, die längst nicht mehr nur Diskursräume besetzt, sondern auf den Straßen Berlins reale Opfer fordert. Der islamistische Anschlag auf den offiziellen Berliner Christopher Street Day markie
27. Juli6 Min. Lesezeit


Neue Filmveröffentlichung : "Zwischen Hörsaal und Hetze - Akademischer Antisemitismus nach dem 7. Oktober"
Die Ereignisse des 7. Oktober 2023 markieren einen tiefgreifenden Einschnitt für jüdisches Leben in Deutschland. Die Massaker der Hamas und die weltweiten Reaktionen darauf haben das gesellschaftliche Klima nachhaltig verändert. Besonders deutlich zeigen sich diese Entwicklungen an deutschen Hochschulen, an denen israelfeindliche Proteste, antisemitische Parolen und die Ausgrenzung jüdischer Perspektiven eine neue Dynamik entfaltet haben. Das Projekt „Dialog durch Kultur – Ge
23. Juli2 Min. Lesezeit


Der Angriff von Höchberg zeigt die Folgen antisemitischer Radikalisierung
In der Nacht zum Montag ist laut Medienberichten im unterfränkischen Höchberg bei Würzburg ein 65-jähriger Mann angegriffen und schwer verletzt worden – weil er einen Anstecker mit der israelischen Flagge am Revers trug. Das Opfer, Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) in Würzburg, wurde zunächst wegen des Ansteckers angesprochen und dann unvermittelt ins Gesicht geschlagen. Als er am Boden lag, trat der Angreifer weiter auf Kopf und Oberkörper ein; die Tat end
22. Juli3 Min. Lesezeit


Neues Lagebild: Antisemitismus auf Versammlungen im ersten Halbjahr 2026
Das JFDA veröffentlicht eine Auswertung eigener Feldbeobachtungen im öffentlichen Raum Wie zeigt sich Antisemitismus auf Versammlungen im öffentlichen Raum? Welche Parolen, Symbole und Narrative treten wiederholt auf? Und was bedeutet es für Jüdinnen und Juden, wenn gewaltverherrlichende und delegitimierende Sprache auf Demonstrationen normalisiert wird? Diesen Fragen geht die neue Veröffentlichung „Lagebild Antisemitismus. Feldbeobachtung im öffentlichen Raum“ nach. Sie bünd
21. Juli1 Min. Lesezeit


Aktuelle Stellenausschreibung
Die folgende Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Bewerbungsschluss ist der 26.07.2026. Projektreferent*in 100 % / TV-L 11 / befristet bis zum 31.12.2026 Das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus e.V. (JFDA) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Projektreferent*in für das vom Land Berlin geförderte Projekt „Jüdisches Recherche-, Feldbeobachtungs-, Informations- und Bildungszentrum“. Die Stelle hat einen Umfang von 39,4 Wochenstunden, wir
8. Juli2 Min. Lesezeit


„Keine Unterwerfung"? Der Khomeinismus hinter dem Berliner Aschura-Marsch
Unser erster Beitrag zum Aschura-Marsch des Netzwerks „Hayhat" am 27. Juni 2026 hat das Ereignis selbst dokumentiert: die Route durch das historische und politische Zentrum Berlins, die betont moderne Selbstdarstellung im Vorfeld, die zur Schau gestellten Porträts sowie die verstörende Inszenierung gefesselter Kinder. Dieser Folgebeitrag fragt nicht mehr, was geschah, sondern welche ideologische Struktur sich darin ausdrückt. Denn die Symbolik des Marsches erschließt sich ers
8. Juli6 Min. Lesezeit


Wie das Netzwerk „Hayhat“ den schiitischen Islamismus auf Berlins Straßen trug
Eine Analyse zur Demonstration vom 27. Juni Als am vergangenen Samstag, dem 27. Juni 2026, ein Bündnis unter dem Banner des Netzwerks „Hayhat“ durch das politische und historische Zentrum Berlins zog, sollte dem flüchtigen Beobachter zunächst ein Bild von Trauer und Friedensrhetorik präsentiert werden. Die Route, symbolträchtig vom Berliner Dom über Unter den Linden bis zum Gendarmenmarkt, war sorgsam gewählt, um maximale öffentliche Aufmerksamkeit zu generieren. Was vordergr
29. Juni5 Min. Lesezeit


Neue Veröffentlichung: Dossier "`Globalize the Intifada´- Überlegungen zu einer antisemitischen Parole"
Das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus veröffentlicht das Dossier „Globalize the Intifada“? Überlegungen zu einer antisemitischen Parole. Die Parole „Globalize the Intifada“ ist in den vergangenen Monaten im öffentlichen Raum deutlich sichtbarer geworden: auf Demonstrationen, an Hochschulen, in sozialen Netzwerken und in politischen Kampagnen. Häufig wird sie als zugespitzter Ausdruck von Solidarität oder Protest verstanden. Für Jüdinnen und Juden ist sie
15. Juni1 Min. Lesezeit


Aktuelle Stellenausschreibung
Aktuelle Stellenausschreibung
Die folgende Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Bewerbungsschluss ist der 19.06.2026.
Projektleiter*in (100% / TV-L 12) zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet bis zum 31.12.2026
8. Juni2 Min. Lesezeit
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